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Schadstoff- und Virenbelastung in Innenräumen

aktuell, 10.07.2020

Ab diesem Grenzwert sollten Sie Ihre Räume gründlich durchlüften.

Hören wir in den Medien von CO2-Belastungen, denken wir unweigerlich an Abgase von Fahrzeugen und Industrie in Ballungszentren. Dabei können auch CO2-Konzentraionen in den eigenen vier Wänden deutlich erhöht sein. In Innenräumen ist CO2 daher genauso ein Indikator für gute oder schlechte Luft wie an einer vielbefahrenen Straße. Besonders hohe Kohlenstoffdioxidwerte werden im Inneren vor allem in schlecht gelüfteten (Büro-)räumen erreicht.

Die Konzentration wird dabei in "ppm" ("parts per million") angegeben. Bereits ab einer Konzentration von 1.000 ppm spricht man in Innenräumen nur noch von einer "befriedigenden" Luftqualität - ab diesem Wert sollte zur Verbesserung des Raumklimas daher grundlich gelüftet werden.

Gerade auch in Hinblick auf mögliche Infektionsübertragungen, wie aktuell durch das SARS-CoV-2-Virus, ist das regelmäßige Durchlüften von Privat- und Geschäftsräumen, vor allem, wenn sich mehrere Personen in ihnen aufhalten, spätestens ab dem oben genannten Grenzwert dringend zu empfehlen.

Günstige und genaue CO2-Messgeräte für den Heimgebrauch sind bereits für etwa 50,00 Euro in Fachgeschäften erhältlich.

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