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Schicksalstag an der US-Ostküste

aktuell, 14.09.2018

Erste Auswirkungen von 'Florence', Langsamkeit des Hurrikans gibt Anlass zur Sorge.

Obwohl "Florence" mittlerweile auf einen Hurrikan der Kategorie 1 zurückgestuft wurde, bleibt der Tropensturm für die US-Ostküste brandgefährlich. Weniger die Winde als vielmehr die enormen Regenmengen in Verbindung mit der Langsamkeit und Größe des Sturmgebildes beunruhigen: Aktuell bewegt sich der Hurrikan nur noch mit einer Geschwindigkeit von 10 km/h vorwärts, das Auge von "Florence" braucht wohl noch einige Stunden, bis es auf Land trifft. Bis dahin ist also mit schweren Überflutungen in den betroffenen Küstenregionen zu rechnen.

Die Gefahr, das der Sturm zum kompletten Stillstand kommt und somit lange Zeit Zerstörung anrichtet, ist gegeben.

Erste Ausläufer von "Florence" haben bereits den Nationalpark Outer Banks, der sich auf einer Insel vor North Carolina befindet, sowie New Bern getroffen. Hier gibt es bereits großflächige Stromausfälle und Sturmfluten.

Erwartete Gesamtniederschlagsmengen in den kommenden fünf Tagen - regional können deutlich über 150 l/m² fallen. Örtlich werden sogar Regenmengen zwischen 600 und 900 l/m² erwartet.

 

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