Deutschland-Wetter
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Vorwarnung zur Unwetterwarnung: VORABINFORMATION UNWETTER vor SCHWEREM GEWITTER des Deutschen Wetterdienstes für die Region: Kreis und Stadt Passau von Freitag, 28.08.2026 15:00 Uhr bis Freitag, 28.08.2026 22:00 Uhr Ab dem Nachmittag ziehen von Westen teils schwere und schadensträchtige Gewitter auf. Dabei muss mit schweren Sturmböen bis 100 km/h (Bft 10) gerechnet werden, vereinzelt sind Orkanböen bis 120 km/h (Bft 12) nicht ausgeschlossen. Des Weiteren ist Starkregen mit Mengen um 25 l/qm in kurzer Zeit sowie größerer Hagel mit Durchmesser um 3 cm möglich. Dies ist ein Hinweis auf eine Wetterlage mit hohem Unwetterpotential. Er soll die rechtzeitige Vorbereitung von Schutzmaßnahmen ermöglichen. Hilfestellung unter: https://www.dwd.de/handlungsempfehlungen-vorabinformation Gewitter mit den genannten Begleiterscheinungen treten typischerweise sehr lokal auf und treffen mit voller Intensität meist nur wenige Orte. Genauere Angaben zu Ort, Gebiet und Zeitpunkt des Ereignisses können erst mit der Ausgabe der amtlichen Warnungen erfolgen. Bitte verfolgen Sie die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit. |
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Markantes Wetter: Amtliche WARNUNG vor STARKEM GEWITTER des Deutschen Wetterdienstes - keine Unwetterwarnung! für die Region: Kreis und Stadt Passau von Freitag, 28.08.2026 17:00 Uhr bis Freitag, 28.08.2026 19:00 Uhr Von Südwesten ziehen Gewitter auf. Dabei gibt es Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 70 km/h (20 m/s, 38 kn, Bft 8) sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 25 l/m² in kurzer Zeit und kleinkörnigen Hagel. Gefahr durch: Blitzschlag (Lebensgefahr!); einzelne herabstürzende Äste; umherfliegende Gegenstände; vereinzelte, rasche Überflutungen von Straßen/Unterführungen; Aquaplaning; Hagelschlag. Handlungsempfehlungen: Aufenthalt im Freien vermeiden oder Schutz suchen (z.B. in Gebäuden); Gewässer meiden; frei stehende Objekte sichern (z.B. Leinwände und Möbel); z.B. Zelte und Abdeckungen befestigen; im Freien auf herabfallende Gegenstände (z.B. Äste) achten; Verhalten im Straßenverkehr anpassen; überflutete und gefährdete Abschnitte (wie Unterführungen) meiden |