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Luftmassengrenze am Wochenende

aktuell, 08.04.2021

Frühling und Spätwinter ganz nah beeinander - hier verläuft die Grenze nach aktuellem Stand!

Eine Luftmassengrenze sorgt am Wochenende für eine ungerechnete Wetterverteilung in Deutschland.

Am Samstag wird diese zunächst, wenn auch in überschaubarem Rahmen, bereits bei den Temperaturen sichtbar: Im norddeutschen Tiefland liegen die Höchstwerte nur um 5 bis 7 Grad, entlang und südlich der Donau sind bis 15 Grad möglich. Dennoch dominiert am Samstag landesweit noch graues Schauerwetter.

Um einiges deutlicher macht sich die Luftmassengrenze am Sonntag bemerkbar - auf 50 Kilometer sind Temperaturunterschiede von 20 Grad und mehr möglich.

Nasskaltes Spätwinterwetter, welches auch immer wieder weiße Flocken mit im Gepäck hat, gibt es nach jetzigem Stand für äußersten Nordwesten - Höchstwerte hier nur um 1 bis 3 Grad. Wenige Kilometer östlich, etwa entlang der Weser, ist der Sonntag ebenfalls nass, mit Werten um 15 Grad aber um einiges milder.

Enorme Wettergegensätze am Sonntag

Als Wettergewinner gehen am Sonntag eindeutig der Süden und Osten des Landes hervort: In Teilen Sachsens sowie im südlichen Bayern und Baden-Württemberg gibt es Frühlingsgefühle bei einem Wechsel aus Sonne und lockeren Wolken, dazu Temperaturen teils um 20 Grad.

Von langer Dauer ist der Frühlingssegen für den Süden und Osten aber nicht - bereits am Montag setzt sich die kalte Luft aus dem Norden auch hier wieder durch. Die Temperaturen pendeln sich dann bundesweit wieder auf einheitliche 6 bis 9 Grad ein - im Süden und der Mitte stehen dann auch wieder Schnee- und Schneeregenschauer auf dem Plan.

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