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So nicht!

aktuell, 06.12.2019

Vernachlässigte Radwege im Winter - das Rad als Alternative zu Auto verliert.

Auch in den hierzulande immer milder werdenden Wintern nimmt die Anzahl der Fahrradfahrer zu. Das "Schönwetterradeln" macht Sommer wie Winter Spaß und die Gesundheit dankt in einem Zug. Die größte Gefahr geht dann meist vom Straßenverkehr bzw. unvorsichtigen Verkehrsteilnehmern aus.

Sobald es im Winter aber doch mal glatt wird, droht auf dem Fahrrad eine weitere unkalkulierbare Gefahr. Bei Reif, Eis und Schnee werden selbst geübte Radfahrer nervös; vor allem dann, wenn auf den Radwegen Streusalz nur stiefmütterlich bis gar nicht eingesetzt wird.

Sicherlich mag es hier und da Ausnahmen geben, allein durch die schlechtere Erreichbarkeit mit Streufahrzeugen wird der Radweg beim Winterdienst aber häufig "links liegen gelassen".

Wenn das Fahrrad zu einer echten Alternative zum Auto werden soll, muss sich bereits hier etwas ändern.

Wo Sie heute mit Glätte rechnen müssen, erfahren Sie in unserem Deutschlandwetter!

 Bild: Achim Otto

 

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