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Trockenheit verschärft sich weiter

aktuell, 06.07.2022

Niederschläge in der zweiten Wochenhälfte nicht mehr als Tropfen auf dem heißen Stein. Nächste Woche neue Hitze.

Wie ein roter Faden, nur mit wenigen saisonalen Unterbrechungen, zieht sich das Thema Trockenheit durch die letzten Jahre.

Auch das Jahr 2022 ist hiervon bislang nicht ausgenommen: Bereits im Frühjahr war das Wald- und Graslandbrandrisiko zum Teil deutlich erhöht, Ende Juni machten großflächige Waldbrände in Brandenburg Schlagzeile. Extrem trocken ist es aber auch im Nachbarbundesland Sachsen-Anhalt - hier stellt Quedlinburg mit einer Bodenfeuchtigkeit von aktuell 20 % nFK (nutzbare Feldkapazität) den bundesweiten Negativrekord auf.

Bild: Achim Otto

Fallen hier in normalen Jahren bis Anfang Juli durchschnittliche Regenmengen von 250 l/m² waren es in diesem Jahr nicht einmal 200 l/m².

Ein Blick auf die kommenden Wettertage verheißt keine Entspannung in Sachen Trockenheit - im Gegenteil!

Zwar hat vor allem der morgige Donnerstag vielerorts Schauer im Gepäck, angesichts der voraussichtlichen Wetterentwicklung in der kommenden Woche bleiben die Niederschläge aber der sprichwörtliche Tropfen auf dem heißen Stein. Nennenswerte Niederschläge stehen in der neuen Woche nämlich nicht auf dem Programm - dafür in der zweiten Wochenhälfte Temperaturen über 30, am übernächsten Wochenende auch möglichen 35 Grad und mehr.

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